Kapazitätsmanagement

Personalkosten sind heute – neben den EDV-Kosten – der höchste Kostenblock in der GuV einer genossenschaftlichen Bank. Auf der anderen Seite sind die Mitarbeiter aber auch das größte Kapital des Unternehmens und der höchste Ertragsbringer, da nur der persönliche Kontakt zum Kunden auf Dauer Erfolg verspricht.

Die nachhaltige Steuerung der quantitativen und qualitativen Kapazitäten wird aber leider viel zu selten vom Management beachtet. Vorstände stellen sich deshalb schon heute folgende Fragen:

  • Wie viele Menschen mit welcher Qualifikation benötige ich heute und in den nächsten fünf Jahren?
  • Wie viele Menschen werden mein Haus – auch aufgrund Rente mit 63 – verlassen.
  • Was muss ich heute schon tun, um in fünf Jahren richtig aufgestellt zu sein?
  • Wie sind unsere Stellen im Vergleich zu anderen Banken tarifiert?

Erlangen Sie Klarheit über die heute benötigten Kapazitäten in Quantität, Qualität und Kosten sowie die Kapazitäten, die Sie in fünf Jahren benötigen werden.

Grundlagen der Berechnung sind:

  • Bestands- und Arbeitsmengen der Bank
  • Aufbauorganisation inkl. Nahtstellen zwischen den Bereichen
  • Aufgaben der Stellen auf Basis eines Aufgabenkatalogs Gesamtbank (400 Einzelaufgaben)
  • Interviews mit verantwortlichen Mitarbeitern/Führungskräften
  • Zielprojektion fünf Jahre auf Basis der strategischen Planung/Eckwertplanung
  • Personalportfolio heute und in fünf Jahren
  • Personalkosten je Stelle in Gruppe und Euro.

Es erfolgt eine individuelle Abbildung der Bank in Aufbau- und Ablauforganisation mit den Benchmarkwerten der Partner Dialog. Diese basieren auf rund 200 erfolgreich durchgeführten Projekten mit genossenschaftlichen Banken.

Ihr Ansprechpartner


Hans-Peter Baierl
Geschäftsführer

Tel.: 07392-93055
Mobil: 0163-5093055
E-Mail: hans-peter.baierl@partner-dialog.de

 

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